Die Schönhals-Methode - mit diesem System zum Innovator

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Target-Costing - diese Idee sollte "durch die Bank" praktikabel werden

Horst Schönhals, Kontaktdaten Schönhals Homberg, Unternehmen Schönhals Homberg zukünftig Planzahlen besser erklären können

 

"Diese Entwicklung zur Planungs- und Kosten-
rechnung war das Fundament für ein spezielles
Consulting
. – Warum nicht Planzahlen syste-
matischer erzeugen
und abstimmen können?"

 

Change Management - die Dinge kalkulieren können
- das zukünftige Know-how für den IT Professional -

Ihr Seminar - ein Wegweiser für den sicheren Weg, den auch Sie beschreiten können.
Analog der CAD-Anwendung für technische Entwicklungen - Zusammenhänge aus den verschie-densten Perspektiven wahrnehmen können. - Fotografieren Sie die Einheiten, mit den Sie Geld verdienen werden.
Seminar-Mittelstands-BWL.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]

 

... über ein anderes Zahlenverständnis zu einer anderen Denkweise
     auch zur Unternehmensnachfolge - den roten Faden finden 

 

     Dieses System hilft Ihnen, zielorientiert zu arbeiten. Es wird Ihr Begleiter.



 

Das Prinzip der Nachhaltigkeit - Zahlen schaffen, auf die man aufbauen kann. Die früheren
Eindrücke aus den Branchen Steuerberatung, Metallverarbeitung, Fertigbau, Engineering und der
Beteiligungssparte rundeten das ab, was es eigentlich zu bewahren gilt.

 

Oder - wie lässt sich eine solche "nicht nur vorübergehende Innovation" auch rechtfertigen?

 

Einfache Erklärung:  "Wie im Bilderbuch." Sie werden die wichtigsten Zahlen immer abgestimmt
und mit verschiedenen Farben versehen aus den unterschiedlichsten Perspektiven erkennen
können. Die farbigen Hervorhebungen werden zum Wegweiser. Zahlenzusammenhänge
empfinden Sie sehr schnell als selbsterklärend. Sie wollen Ihre eigene Situation verstehen können
und nicht die Funktionsweise einer fremden Software.

 

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Bessere Planzahlen werden zum Standard - wie bald auch die Autos, die selbst richtig rückwärts einparken ...

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    "Faszination Planzahlen" - mit mehr Kreativität
      zur Innovation

 
    Für Vieles sind die genauen "Spielregeln" schon immer
    vorgegeben, für Manches wäre ebenso ein gewisser
    Standard hilfreich.

     ... und wenn es noch 200 Kostenarten mehr gäbe - die
    Auswertungen daraus liefern nur die Ausgangsdaten für
    die entscheidende Arbeit danach.

    Eigentlich paradox -  unterjährig werden die Aufträge
    so kalkuliert, warum nicht auch das Planergebnis für das
    Folgejahr so überprüfen wollen?

 

große Chancen durch abgestimmte Planzahlen für optimale Zahlenzusammenhänge Planzahlen - diese "3 M" sind entscheidend

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Zur Situation in der Praxis:

 a) Bewältigung des Tagesgeschäfts

  • Vertrieb und Marketing
  • Kalkulation und Angebotserstellung
  • Mitarbeiterführung
  • Technik, Logistik, EDV,
  • Auftragsverwaltung und Fakturiierung
  • Buchführung und Reporting

 

b) Investitionen und Finanzierung

  • Bankengespräche
  • Monats-BWA und Liquiditätsplanung
  • Ergebnisplanung Folgejahr und weitere
  • Nachweis der Kapitaldienstfähigkeit

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Zielkostenrechnung und Planzahlen - große Chancen werden nicht genutzt

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Die vorstehende Betrachtung gibt Anlass zu folgenden Überlegungen:

Die Einflussfaktoren auf die Kostensituation gerade in kleinen und mittelstän-
dischen Unternehmen haben zukünftig ein immer größeres Gewicht. Die schnelllebige
Geschäftswelt erfordert in immer kürzeren Intervallen Entscheidungen von größerer
Tragweite.

 

Kostenrechnung im Excel-Format - oft nur die Ergebnisplanung für die Hausbank?

 

Warum können manchmal die "angepeilten" Zahlen nicht in Erfüllung gehen?

Mitunter wird trotz Vollauslastung nur ein geringes Jahresergebnis erreicht. Was kann
die Ursache sein?

Der Markt gibt die Preise vor - selbstverständlich wird auch intern im Unternehmen
kalkuliert - ob regelmäßig in kürzeren Abständen und so, dass die meisten Zwischen-
ergebnisse in ausreichendem Maße geprüft wurden? Dies wäre eine wichtige Frage.

 

Was kann konkret passieren, wenn sich nahezu jährlich die Kostensituation
stärker
ändert
, man aber meint, mit den Marktpreisen mithalten zu können, weil man
sich auf Kalkulationsgrundlagen stützt, die möglicherweise nicht die aktuelle Situation
des Betriebs in Zahlen ausdrücken können?

 

Ich selbst hatte ein Unternehmen im Bereich Engineering begleitet, das trotz hoher
Investitionen und laufenden Veränderungen der betrieblichen Infrastruktur innerhalb
weniger Jahre den Personalstand verdoppelte. Die früher praktizierte Zuschlags-
kalkulation war ab dieser Phase passé. Nahezu in Echtzeit wurde zu jeder neuen -
wenn auch nur geplanten betrieblichen Situation eine Kostenrechnung zeitgleich
erstellt.

 

Die Frage lautete immer "rechnen sich die geplanten Maßnahmen?". Nicht immer
waren hierfür die direkten Kosten alleine entscheidend - die Gemeinkostenblöcke änder-
ten sich zum Teil an Stellen, an denen man es nicht erwartet hätte.

 

Nicht nur die Erfahrung wäre es heute wert, hierzu ein Webinar anzubieten - die
Zusammenhänge wurden in Algorithmen festgehalten, wie man sich diese bei
einem sehr komplexen Unternehmensplanspiel vorstellen muss.