Die praxisorientierte BWL "live" - Training mit der Schönhals-Methode - eine neue Struktur für ein Höchstmaß an Transparenz

der "funktionierende Betrieb" - weit mehr als nur Kennzahlen - erkennen Sie die zukünftigen Chancen
Der Fertigungsleiter benötigt die Kosten des "Maschinenparks". Der Vertriebsleiter möchte wissen, welchen Verhandlungsspielraum er hat. Der Betriebsleiter analysiert völlig neue Szenarien.
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Angebote Schönhals Homberg, Leistungen Schönhals Homberg, Controlling Schönhals Homberg Praxisorientierte BWL für ein neues Zahlenverständnis

 

Führungskräfte gemeinsam überzeugen

 

Für spätere Besprechungen - die
Zusammenhänge im Kontext sehen.

 

Beispiel: Komplexere Konstruktions-
zeichnungen wirken für die Fachleute
selbsterklärend.

Komplexere Planzahlen für eine
wünschenswerte Unternehmensent-
wicklung werden weniger gut verstan-
den - welch ein zukünftiges Potential?

 



 

Ihre Vorteile:  (auch eine "Punktlandung" realisieren können)

 

  • Ihr kompaktes und intensives "Seminar" im Betrieb vor Ort
  • ein Gesamtpaket als "Rezept" für später
  • wir verzichten größtenteils auf betriebswirtschaftliches
    Vokabular, dafür erfahren Sie die wichtigsten Zusammen-
    hänge schon fast wie in einem Film
  • Sie gewinnen Eindrücke, die Ihre spätere Arbeit erleichtern
    und diese in jeder Hinsicht positiv verändern werden
  • Sie weden schon nach den ersten Schulungsmaßnahmen
    Ihre seitherige Vorgehensweise verändern wollen
  • Training für Unternehmensnachfolge in KMU

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... sich das Einzigartige leichter vorstellen können


Das Zusammenspiel von "Ergebnisplanung, Kostenrechnung und Kalkulationsgrundlagen"
ist ein Prozess, der in der Praxis größtenteils ohne Hinzuziehung besonderer mathe-
matischer Verfahren stattfindet.

 

Im Hinblick auf die traditionelle Vorgehensweise zur Erlangung einer abgestimmten Planungs-
rechnung bedeutet dies, dass eine  solche dann immer wieder noch etwas genauer werden
würde, wenn man sich noch länger und erneut mit allen Nebenrechnungen beschäftigen würde.
Das Ganze mit dem Ziel, die wechselseitigen Abhängigkeiten noch besser für die innerbetrieb-
liche Leistungsverrechnung berücksichtigen zu können.

 

Mithilfe des hier verwendeten Verfahrens der Iteration können nahezu in Echtzeit Verände-
rungen rechnerisch bestimmt werden, wie man es aus der Technik durch die Simulation kennt.

Apropos "Technik" - vielleicht auch so den Idealzustand
zur Ergebnisplanung und Kalkulation erklären können?

 

Nehmen wir eine sehr komplexe Konstruktionszeichnung für Werkzeuge zur Serienfertigung.
Jedes Detail ist für das richtige Funktionieren und die Präzision für das spätere Produkt
wichtig. Selbst das Ignorieren nur weniger Prämissen von untergeordneter Bedeutung könnte
aber die zugesagten späteren Eigenschaften  des Produkts gefährden.

 

Wie wird jedoch in vielen Fällen mit dem "Funktionieren" der betriebswirtschaftlichen
Zusammen
hänge im Unternehmen verfahren? - Die meisten Prämissen von untergeordneter
Bedeutung werden  in der Praxis nahezu ignoriert. Es wäre also nicht ausgeschlossen, dass
man zunächst auch einige wenige Abhängigkeiten nicht beachtet, weil man damit nicht die
besondere Auswirkung verbindet.

 

Was aber, wenn sich eine betriebliche Situation gravierend verändert, man die Verschiebungen
bei den direkten Kosten getrennt nach Material, Mitarbeiter und Maschinen berücksichtigt,
nicht aber die gesamten Verschiebungen innerhalb der Gemeinkostenblöcke.

 

Mitunter werden bei der Kalkulation auch noch dieselben prozentualen Gemeinkostenzuschläge
verwendet wie zuvor. Man meint z.B., bestimmte Gemeinkosten dürften den Mitarbeitern nicht
belastet werden, da sie den Fertigungsanlagen zuzurechnen wären - doch dort wurden sie
nicht erfasst.

 

Wie schnell kann es passieren, dass bereits zum Zeitpunkt der Ergebnisplanung nicht erkennbar
ist, dass das spätere Eintreten der Bereichsergebnisse bereits durch unsachgemäße Kalkulations-
grundlagen nicht zu erreichen wäre?



... auch dieses Beispiel zeigt, dass völlig neue Wege zielführend sein können


Nehmen wir das Navigationssystem.

 

Der Nutzer stellt heute die Funktionsweise nicht mehr in Frage. Ein System wurde zur
Selbstverständlichkeit. Wie dieses funktioniert? - Möglicherweise finden die Berech-
nungen und Simulationen innerhalb eines geschlossenen Kreislaufs statt?

 

Warum nicht auch für betriebswirtschaftliche Fragen im Betrieb eine Rechentechnik
anwenden wollen, bei welcher man vom Groben in die Tiefe geht und bei welcher man
nicht nur Teilaufgaben berechnet, wenn man dazu gerade mal ein Ergebnis benötigt?

 

Ganzheitliche Darstellungen bieten den besonderen Vorteil, dass sich wichtige Zusam-
menhänge selbst verproben.

 

          Die Gesamtlösung wäre dann die ideale,
          wenn wirklich alles zusammen passt

 

Ein weiterer Grund für Sie, sich von den Besonderheiten der Schulungen überraschen zu
lassen? Genießen Sie einfach die Abfolge von Abhängigkeiten und Zusammenhängen.
Zahlreiche Beispiele erhalten Sie zusätzlich im Anschluss.