Rating im Mittelstand - "drehen Sie einfach den Spieß herum ..."

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"Wetten, dass ..." - kommen Sie anderen zuvor - mit dem ersten Schritt vor dem zweiten und nicht umgekehrt. - Diese Analyse entscheidet.

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 „die Meisten reden zwar vom Controlling …“


Wenn Sie bessere Ergebnisse erzielen, brauchen

Sie sich um vieles Andere keine Gedanken zu

machen.

 

Die Grundlagen der Schönhals-Methode sind so
alt wie die Kalkulation selbst. Kalkulieren Sie zu-
künftig Ihr Projekt Unternehmen einmal anders."

 

Rating - um was geht es? 



Es geht um die Beurteilung von "hard facts" und um die Beurteilung von "soft facts", wenngleich eine sichere Zuordnung nicht immer nach objektiven Maßstäben erfolgen kann.

 

Eine andere Beurteilung, an welcher man sich leichter orientieren könnte, wäre zum Beispiel folgende:

  1. konkrete Ergebnisse über mehrere und längere Zeiträume (Quartale und Jahre)
  2. Veränderungen hinsichtlich Unternehmenskultur, Mitarbeiterzufriedenheit,
    Mitarbeiterfluktuation sowie Kundenzufriedenheit und Qualität

Eine weitere Hilfe hierzu liefert die "Balanced Scorecard".

 

Ergebnisrelevante Kriterien für das Rating sind:
Zahlen aus Bilanz und GuV, Periodenvergleich, Branchenvergleich, Eigenkapitalquote, Rentabilität, Schuldentilgungsdauer, Zahlungsziele bei Debitoren und Kreditoren sowie der Liquiditätsgrad.

 

Wenn Unternehmen über mehrere Jahre überdurchschnittliche Ergebnisse realisieren, dann sollten sich die positiven Effekte auch zwangsweise für einige der vorstehend genannten Kriterien nutzen lassen.

 

Die Überwachung der Bestände und der Zahlungsziele kann nicht ignoriert werden. Der Verzicht auf die Anwendung "erfolgversprechender Rezepte" zum Geldverdienen darf aber ebenfalls nicht vernachlässigt werden.

 

Apropos "Rezepte" -  im Zeitalter von Controlling, QS-Management und Rating wäre ein praktikabler Standard hilfreich.